Big girls cry

I may cry ruinin‘ my makeup
Wash away all the things you’ve taken
And I don’t care if I don’t look pretty
Big girls cry when their hearts are breaking

Textauszug aus dem gleichnamigen Song von Sia und
Inspiration für diese Geschichte

„Was heißt die Verkaufszahlen stagnieren? Das Memo aus der Vertriebsabteilung weist ein Plus von 2,1% aus! Nennst du das Stagnation? Soll ich dir das Wort erklären?“ Mia telefonierte mit ihrem Vorgesetzten, während sie die Treppen zu ihrer Wohnung hochging. Ihre Stimme war schrill. Es war bereits nach neun Uhr abends. Ein anstrengender 12-Stunden-Arbeitstag lag hinter ihr. Unterwegs hatte sie noch Brot, Milch und Katzenfutter besorgt. Ihr Kopf dröhnte. Das Geplapper ihres Chefs war da nicht hilfreich. 

„Ich kann mir dir reden wie ich will, Matthias! Durch wen hast du denn diesen Scheiß-Posten überhaupt bekommen? Denk mal nach! Und jetzt lies dir das Memo nochmal richtig durch und quäl mich morgen wieder! Adios!“ Sie beendete das Telefonat und suchte in ihrer Handtasche nach dem Wohnungsschlüssel. Um den Tag perfekt zu machen, riss die Einkaufstüte, und die Lebensmittel fielen auf den Boden. Die Milchpackung platzte auf und übergoss das Brot. Ihre Business-Hose und ihre Schuhe waren mit Milch vollgespritzt. „Verdammte Scheiße!“ schrie Mia genervt und trat mit voller Wucht gegen ihre Tür. 

Hans, ihr Nachbar, öffnete vorsichtig seine Tür und beobachtete die Szene. Mia stand mit hängenden Schultern und gesenktem Kopf vor ihrer Tür und atmete tief ein und aus. Er sah das Chaos vor ihrer Tür und griff nach dem Müllsack, den er gerade raus zur Tonne bringen wollte. „Schätzchen, beruhig dich. Aufregen hat doch keinen Sinn. Ich mach das hier sauber. Geh rein und lass dir ein Bad ein oder mach dir ein Bier auf. Ich glaube, du hast sowas notwendig“ sagte Hans mit seiner tiefen, sonoren Stimme. Er war bereits im Rentenalter und eine gute Seele.

Mia drehte sich um und musste lächeln. Sie freute sich immer, wenn sie ihn sah. Er strahlte so viel Ruhe und Gelassenheit aus, dass sie sich oft wünschte, sie könnte sich ein paar Scheibchen davon abschneiden. Um ihre Probleme besser handeln zu können. „Hallo Hans. Das ist echt nicht notwendig“ begann Mia, aber Hans stoppte sie mit einer abwehrenden Handbewegung. „Nichts da, Kleines. Sieh zu, dass du reinkommst und abschalten kannst. Keine Widerrede!“ Seine autoritäre Tonlage duldete keinen Widerspruch. Mia strich ihm kurz dankend über die Schulter und hob anschließend ihre Tasche und das Katzenfutter vom Boden auf. Hans hatte unterdessen das Brot und die Milchpackung aufgelesen und in seinen Müllsack katapultiert. Dann schob er Mia sanft aber bestimmt Richtung Tür. „Jetzt mach schon. Schönen Abend, Mia“ meinte er freundlich und nickte ihr zu.

Sie öffnete die Wohnungstür. „Ich danke dir, Hans. Ich wünsch dir auch einen schönen Abend!“ sagte sie leise und schloss die Tür hinter sich. In der Wohnung war es für einen Moment still. Im nächsten Augenblick wurde das Vorzimmer von einem lauten Schnurren beherrscht. Maggie, ihre Katze, hatte sich vom Wohnzimmer aus aufgemacht, um Mia wie jeden Abend freundlich zu begrüßen. Oder sie hatte einfach nur Hunger. Wahrscheinlich letzteres. „Dein Futter hat es bis hierher überlebt, Süße. Im Gegensatz zu meinem“ sagte sie und hob Maggie hoch, um sie zu streicheln. Das Ritual war Pflicht. Maggie war eine Schmusekatze. Nach so einem Tag wie heute war ihr Schnurren wie Balsam.

Mia gab ihr einen Kuss auf den Kopf und ließ Maggie wieder auf den Boden hüpfen. Sie schmiss ihre Handtasche in eine Ecke des Vorzimmers, die Schuhe flogen in hohem Bogen nach, als sie sie auszog. Anschließend folgte sie ihrer Katze in die Küche, die dort bereits sehnsüchtig vor ihrem Futternapf wartete. Mia versorgte ihre kleine Mitbewohnerin, wie es sich für Katzenpersonal gehörte. Danach wanderte sie ins Badezimmer. Vor dem Badezimmerspiegel musterte sie sich aufmerksam. Sie war Anfang 30, nett anzusehen. Wusste, wie sie ihre Vorzüge betonen konnte, ohne niveaulos zu wirken. Sie tat es nicht gerne. Ihre Vorzüge betonen. Aber das mittlere Management ihrer Firma bestand aus neun Männern und einer Frau – das war sie. Man ließ ihr oft keine Wahl – in einer Männer dominierten Welt mussten Frauen ihre eigenen Waffen benutzen.

Sie blickte sich selbst in die Augen. Ihr Blick war müde, leer, ausgebrannt. Im Job war sie täglich gefordert, war tough, musste wichtige Entscheidungen treffen. Sie dachte auch zu Hause über dienstliche Angelegenheiten nach. Entscheidungen, die zu treffen waren, ToDo’s für die nächsten Tage. Dass sie abends auf der Couch E-Mails beantwortete oder Termine verschickte, war in den vergangenen Wochen tägliche Routine geworden. Abschalten war ein Fremdwort. Das funktionierte maximal am Wochenende.

Sie war zwar seit jeher karrierebewusst gewesen, hatte aber früher immer auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance geachtet. Um mehr Zeit für ihre Beziehung mit Robert zu haben, mehr Zeit für ihre Familie, Freunde, für sich selbst. Aber Robert war weg. Hatte nach fünf Jahren Schluss gemacht. Und die meisten ihrer Freunde mitgenommen. Es gab kaum noch jemand, der sich bei ihr meldete. Sie hatten sich alle für seine „Seite“ entschieden. Ihre Familie sah sie nun meistens an den Wochenenden. Und für sich selbst? Brauchte sie keine Zeit. So dachte sie zumindest.

Mia schlüpfte in eine schlabbrige Jogginghose und ihr Schlafshirt, erlöste ihre Haare aus dem französisch geflochtenen Zopf und bürstete sie durch. Danach ging sie zurück in die Küche. Sie fand im Kühlschrank noch ein paar Himbeeren und ein Jogurt. Beides schüttete sie in eine Schüssel, wusch einen bereits benutzten Löffel schnell ab und ging mit diesem Abendessen ins Wohnzimmer, um sich auf die Couch zu setzen. Sie schaltete den Fernseher an und stellte den Ton aus, danach platzierte sie den Laptop auf ihrem Schoß. Während der Laptop startete, aß sie ihr Himbeerjogurt und starrte durch den Fernseher hindurch. Es war ein einsames Leben, in dem sie momentan festsaß. Ihr Job war ihr neuer Liebhaber geworden. Obwohl sie nie so werden wollte. Aber etwas anderes war da nicht, in ihrem Leben. 

Sie vermisste ihn. Er wollte sich selbst finden, hatte er damals gesagt. Sich klar werden, was er von der Welt und sich selbst erwartete. Dazu musste er allein sein. Und hatte damit Mia automatisch dazu verdonnert, ebenfalls allein zu sein. Mia hatte sich die Trennung nicht großartig anmerken lassen. Im Büro wussten es nicht viele. Persönliche Dinge erzählte sie nur einer Handvoll Kollegen, mit denen sie sich wirklich gut verstand. Sie blinzelte und sah sich die Bilder bewusst an, die über den Fernsehschirm flimmerten. Nachrichten. Das übliche. Arbeitslosigkeit, Bildungsproblem, Vorwahlen. Das Wetter. Das Brummen ihres Smartphones ließ sie aufzucken. Das LED-Licht blinkte. Eine neue Nachricht.

Es war drei Monate her, dass er sie verlassen hatte. Und trotzdem ließ jedes Kommunikationsmedium ihr Herz schneller schlagen. Ein kleiner Teil von ihr hoffte nach wie vor, dass Robert wieder Kontakt aufnahm. Dass er reumütig zurückkehren würde. Dass er erkannt hatte, was für ein Idiot er gewesen war, die Beziehung zu beenden. Mia stellte die mittlerweile leere Schüssel auf den Couchtisch und räusperte sich, während sie das Smartphone in die Hand nahm. Sie hielt die Luft an, als sie das Display aktivierte. Neue SMS von Matthias Schmid. Ihr Chef. „Du hattest Recht. Sorry. CU“

Genervt schmiss sie das Smartphone in die andere Ecke der Couch und widmete sich ihrem Laptop. Vollidiot. Und so etwas war ihr Vorgesetzter. Ihr Herzschlag normalisierte sich wieder. Sie öffnete das Mailprogramm. Zwölf ungelesene Nachrichten in der letzten Stunde. Mia starrte auf die Tastatur. Ein Kloß bildete sich in ihrem Hals. Was machte sie hier eigentlich? Wer dankte es ihr, dass sie hier saß und weiter arbeitete? In ihrer Freizeit? Bezahlt bekam sie die Stunden, die sie allein hier auf ihrer Couch verbrachte, natürlich nicht. Obwohl ihr das Geld eigentlich egal war. Sie brauchte Ablenkung. Damit ihre Gedanken nicht 24 Stunden lang um Robert kreisten. Mia spürte, wie ihre Augen glasig wurden. Sie versuchte, ihre Augen aufzureißen und die Tränen zurückzudrängen, aber es gelang ihr nicht.

Also war es heute wieder soweit. Sie sackte in sich zusammen und schloss die Augen. Den Laptop zog sie blindlings von ihren Beinen und legte ihn neben sich auf die Couch. Sie ließ ihren Tränen freien Lauf. Leise schluchzend vergrub sie ihr Gesicht in einem der Zierkissen. Zwei oder drei Abende in der Woche gewannen die Emotionen die Oberhand. Mia ließ es zu. Sie war allein, nur ihre Katze beobachtete sie dabei, wie sie in Tränen aufgelöst auf der Couch oder im Bett lag und vor sich hin schluchzte. Es tat gut, diese Gefühle raus zu lassen. Zumindest für den Moment.

Es hätte alles so toll laufen können. Sie war im Job erfolgreich, angesehen, und hatte eine funktionierende Beziehung. Dachte sie zumindest – bis vor drei Monaten. Seit dem Tag, als Robert seine Sachen gepackt und ausgezogen war, stand sie neben sich. Ihr ganzer Lebensrhythmus war durcheinander geraten, und sie hatte nicht das Gefühl, dass sie sich jemals wieder fangen würde. Es war verrückt, wie ein einzelner Mensch so viel Einfluss haben konnte – obwohl er gar nicht mehr hier war.

Vor ihren geschlossenen Augen tanzten Sterne, so fest drückte sie das Kissen gegen ihr Gesicht. Die Kopfschmerzen wurden immer stärker. Aber die Tränen, die Erschöpfung, die Wut, die Ratlosigkeit… das alles musste raus. War es ein Zusammenbruch? Vielleicht. Ein kleiner. Irgendwann mussten diese Gefühle ja raus. Mia sprach kaum über ihren Gemütszustand. Es ging auch keinen etwas an. Der eine oder andere, der sie besser kannte, vermutete, dass es ihr nicht gut ging. Aber es sprach sie keiner darauf an. Wie gesagt. Es ging niemanden etwas an.

Mia hob langsam ihren Kopf und öffnete die Augen. Sie sah auf das Zierkissen, dass Spuren von ihrer Mascara und dem Tages-Makeup abbekommen hatte. War auch nicht das erste Mal. Sie zupfte ein Taschentuch aus dem Behälter, der auf der Couchlehne stand. Während sie sich die Nase putzte, stupste Maggie sie vorsichtig am Ellbogen an und schnurrte. Sie war satt, hatte ihre Katzenhygiene abgeschlossen und wollte nun weiter ihre Streicheleinheiten. Vielleicht merkte sie aber auch, dass Mia Ablenkung brauchte und gab nicht auf, bis Mia sie auf ihren Schoß stellte und anfing, mit beiden Händen zu kraulen.

Sie musste lächeln. Maggie war sehr anhänglich. Manchmal fast schon zu anhänglich. Aber an Tagen wie diesen war es genau das, was sie brauchte. Nicht auszuhalten, wenn sie die letzten Wochen heimgekommen wäre und es wäre nicht mal ihre Katze dagewesen. Dann hätte sie wahrscheinlich seit Ewigkeiten die Wohnung nicht verlassen oder angefangen, im Büro zu schlafen.

Diese Gedankenräder. Es war immer wieder ein hin und her. Trauer über die verlorene Zeit. Optimismus, einen neuen Mann zu finden, der sich selbst gefunden hatte und wusste, was er wollte. Sehnsucht nach Robert, seiner Stimme, seinen Zärtlichkeiten. Der Vorsatz, eine Zeit lang alleine bleiben zu wollen, eine egoistische Phase zu haben. Die Erkenntnis, dass sie sich trotz allem in letzter Zeit öfter dabei ertappt hatte, auch anderen Männern nachzublicken.

Mia lag seitlich auf der Couch, vor ihr schmiegte sich Maggie an ihre Brust und schnurrte entspannt. Sie streichelte die dösende Katze zärtlich und beobachtete, wie sie langsam einschlief. Das Schnurren wurde leiser, und hörte schließlich ganz auf. Sie schlief. Im Gegensatz zu Mia. Ihre Augen, ihr Körper, waren müde – aber ihr Geist arbeitete fast durchgehend und ließ einen erholsamen Schlaf nicht zu. Ihr Blick schweifte wieder Richtung Fernseher. Bedingt durch die Tränen, die immer noch flossen, nahm sie nur verschwommen war, welche Sendung lief. Irgendeine SitCom, wahrscheinlich die hundertste Wiederholung einer alten Staffel. Mia seufzte und griff nach der Fernbedienung, um den Fernseher wieder abzuschalten. Vorsichtig setzte sie sich auf, um ihre Katze beim Schlafen nicht zu stören. Maggie riskierte ein kurzes Blinzeln und breitete sich dann auf der Couch aus, um weiter zu schlafen. Mia stand auf und brachte das Geschirr in die Küche. Anschließend ging sie nochmal ins Badezimmer. 

Wieder stand sie vor dem Spiegel und betrachtete sich. Ihre Augen waren rot, ihr Gesicht geschwollen und das Make-Up verschmiert. Da stand sie. Allein. Traurig. Zornig. Enttäuscht. Hilflos. Sie drehte das kalte Wasser auf und wusch sich die Hände. Anschließend beugte sie sich hinunter und fing an, sich das Gesicht zu waschen. Das kalte Wasser tat ihren erhitzten Augen und Wangen gut. Sie schöpfte das kühle Nass und tauchte ihr Gesicht ein. Ein Blick in den Spiegel ließ sie erkennen, dass ihr das Wasser gut tat. Die Schwellungen fingen an, sich zurückzuziehen. Automatisiert erledigte Mia ihre Abendhygiene mit Reinigungswasser und Nachtcreme, putzte sich wie von fremder Hand gesteuert die Zähne. Der Weg ins Schlafzimmer war nicht weit. Mia trottete zu ihrem Bett und ließ sich darauf fallen. Zudecken musste sie sich nicht, ihr war nicht kalt. Sie starrte an die Decke. Keine Gedanken. Alles mit dem Make-Up und der Zahnpasta in den Abfluss gespült.

Das Fenster war gekippt, von draußen hörte sie den Straßenmusiker, den sie vorhin an der Ecke ihres Wohnhauses hatte stehen sehen. Er hatte eine angenehme Stimme, und sang von Liebe und Schmerz. Wie passend. Mia schloss die Augen. Auf Basis der Melodie des Straßenmusikers zuckten Bilder vor ihrem inneren Auge. Erinnerungen. Schöne. Aber auch böse. Sie atmete ruhig ein und aus. Irgendwann überfiel sie der Schlaf, und sie träumte. Von einem entspannten Urlaub am Strand. Auf einem Sonnen-Liegeplatz für Zwei. Sie kuschelte sich an ihn. Die Sonne schien, sie roch sein After Shave, es ging ihr gut. Sie fuhr mit dem Finger über seinen Bauch und zog kleine Kreise. Er strich zärtlich mit seinen Fingern über ihren Rücken. Sie schien glücklich. Gerade als sie den Kopf hob und ihm ins Gesicht sehen wollte, gab es einen lauten Krach. Sie wachte auf. Für einen Moment sah sie sich irritiert um. Es war Nacht. Es war kühl. Sie lag in ihrem Bett. Allein. 

Mia hörte ein leises Schleckgeräusch. Anscheinend hatte Maggie die Jogurtschüssel in der Küche entdeckt und hatte sie vom Tisch geschoben. Der Krach, als die Schüssel am Fliesenboden aufgeschlagen war, hatte sie geweckt. Sie seufzte leise und sah auf den Radiowecker. Kurz nach zwei Uhr morgens. Sie hatte zur Abwechslung wirklich ein paar Stunden am Stück schlafen können. Ihre Hände tasteten im Dunkeln ihr Gesicht ab. Die Schwellungen waren zurückgegangen, auch ihre Kopfschmerzen waren verschwunden. Umständlich zerrte sie ihre Decke unter sich hervor und kuschelte sich darin ein. Danach schloss sie wieder die Augen. Vielleicht konnte sie noch einmal weiterschlafen. Ihr Innenleben hatte sich beruhigt. Sie hatte wieder einen klareren Kopf als noch vor ein paar Stunden. Das war doch ein gutes Zeichen.

War sie erfolgreich? Ja. War sie glücklich? Nein. Würde sie wieder glücklich sein? Ja. Irgendwann. Sicher. Das Leben ging weiter. Ein schwaches Lächeln schlich sich in ihr Gesicht, bevor sie wieder einschlief. Sie war schließlich ein großes Mädchen. Und auch große Mädchen weinen. Manchmal.

Verfasst im Dezember 2015

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